RechtsanwaltFamilienrecht10. Oktober 2010
Hausnutzung
Hallo,
wir leben seit 8 Monaten getrenntin unserem 3Familienhaus(50:50)haben 3volle Etagen mit eigenen Eingängen,wurde zu 95%von mir bezahlt.Das Haus ist in Eigentumswohnungen aufgeteilt.Meine Frau unten,beste Wohnung mit Keller+Winterg.,Kinder(21,26)in der Mitte,ich am Dachboden(2Zi). Nun hat mir meine Frau mitgeteilt sie könne mich nach der Scheidung aus dem Haus rausklagen,weil
1.sie aus diesem Ort kommt(ich 30km entfernd)und sie das Grundstück von ihrer Mutter bekam.Ich habe ein gleichgroßes angrenzendes Grundst.für den gleichen Wert dazugekauft.Außerdem ist sei sie krank,hatte vor 2 Jahren eine Krebsop(keine Metastasen).
2.weil ich vor 4Mon nachmittags eine Frau in meine Wohnung gebracht habe.Dort hat sie gekocht und meine Frau roch die ungewöhnlichen Dämpfe,drängte sich in meine Wohnung und machte Stress.20min danach sind wir gefahren.Seitdem ist niemand mehr gekommen und bis zur evtl.Scheidung wird auch keine Frau mehr kommen.
Falls ein Richter meiner Frau wirklich das Haus zuteilt,muss sie mich ja wohl auszahlen??Kann ich ihr Angebot ausschlagen und Teilungsversteigerung beantragen?Meine Mutter würde mir ihren Bausparvertrag zum Bieten auf eine Wohnung geben.
T
Tobias Rösemeier
· Magdeburg
26. August 2009
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne unter Berücksichtigung des von Ihnen geschilderten Sachverhalts. Ich weise darauf hin, dass das Hinzufügen bzw. Weglassen von wesentlichen Sachverhaltsbestandteilen zu einem völlig anderen rechtlichen...
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