ArztRadiologie30. Juli 2019
Verständliche Erklärung des Befundes
Ich habe eine Beurteilung eines Radiologen (MRT vom Kopf) und würde gerne einigermaßen versuchen die Diagnose zu verstehen:
Patient Männlich. Geboren 27.02.1946
Leicht vergrößerte Hirnfurchenrelief. Mittelständiger Interhemisphärenspalt. Das Ventrikelsystem steht mittelständig ist nicht erweitert und lässt keine Zeichen einer Liquorflusstörung erkennen. Flächige, teilweise rundlich konfluierende Signalauffälligkeiten im periventrukalären Marklager beidseits, die in der T2 TIRM gewichteten Sequenz hyperintens zur Darstellung gelangen und sich in der T1-gewichteten Sequenz lediglich flau hypointens abgrenzen lassen. Die Stammganglien, Capsula interna, Balken und Thalamus stellen sich regulär dar. Hirnstamm und Kleinhirn zeigen keine Signalauffälligkeiten. Kein Hinweis auf eine frische Diffusionsstörung. Teilverschattung des Mastoids rechts bei freier Belüftung des linken Mastoids und aller Nasennebenhöhlen. Keine Hämosiderinablagerungen intrazerebral nachweisbar. Bei fehlenden Raumforderungszeichen haben wir auf eine intravenöse Kontrastmittelapplikation verzichtet.
Beurteilung:
Leichte kortikale Atrophie. Ausgedehnte Marklagerläsionen am ehesten im Rahmen einer SAE.
Chronische Mastoiditis rechts. Kein Hinweis auf eine tumoröse oder entzündliche Läsion. Kein Nachweis einer frischen Diffusionsstörung.
I
Dr. med. Ive Dr. Schaaf
· Moosburg
21. September 2009
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Patient Männlich. Geboren 27.02.19...
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